OTC Manta
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Vorstand

Präsident

Detlev Eberhard
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079 520 36 22

Vize-Präsident

Daniel Stoffner
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079 572 99 46

Technische Leiterin

Simone Gasser
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078 770 48 23

Kassier

Beat Heim
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076 437 97 97

Aktuar

Lukas Knöpfel
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076 565 87 53

Beisitzer

Alessandro Rovedo
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079 302 21 27

Technische
Kommission

Materialwart

Martin Geiser
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079 541 67 15

Kompressorwart

Alessandro Rovedo
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079 302 21 27

Clubhauswirtin

Tamara Schafroth
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079 697 46 22

Anlässe

Lukas Knöpfel
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076 565 87 53

Website-Administrator

Marco Frei
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079 644 74 41

Geschichte

Die Clubgründer H.R. Maurer, Franz Löhrer und H.R. Klauser dachten im Winter 1960 wohl kaum daran, dass aus ihrer kleinen Interessengemeinschaft „Schweizer Tauchclub MANTA“ in Goldach einmal ein gut fundierter Club entstehen würde, der heute zwar nicht mehr zu den grössten, dafür jedoch zu den ältesten zählt. Zudem war der MANTA der erste und lange Zeit der einzige Tauchclub der Ostschweiz.
So gesehen ist es nicht vermessen, die drei Gründer zu den wahren Pionieren des Tauchsportes in unseren Graden zu zählen, beschäftigte sich doch H.R. Maurer damals in der Goldacher Firma APAG mit der Entwicklung der ersten Lungenautomaten. Die notwendigen Erfahrungen, über die man heute so selbstverständlich verfügt, mussten bei manch abenteuerlichen Tauchgängen erst einmal erworben werden.
Nach dem Beitritt einer weiteren Gruppe von Tauchbegeisterten fühlte sich der MANTA stark genug, die ersten Tauchkurse durchzuführen und auf diese Weise weitere Mitglieder zu gewinnen. So nahm die Anzahl der Mitglieder von 1962 mit 26 bis 1970 mit 72 ständig zu. Seit 1970 schwankt die Mitgliederzahl zwischen 70 und 80.
Auch nach aussen wurde Clubaktivität gross geschrieben. Im Frühjahr 1961 trat der OTC MANTA als zehnter Club dem SUSV bei. Es wurden Taucher der Stadtpolizei St.Gallen und der SLRG Rorschach ausgebildet. Das Neujahrstauchen des OTC MANTA ist weit herum zum Begriff geworden. Bei vielen regionalen und nationalen Anlässen ist dieser Club dabei.
Jeder Club durchlebt Höhen und Tiefen. Diese Erfahrungen bleiben auch dem OTC MANTA nicht erspart. Zwei tödlich verunglückte Kameraden, denen wir an dieser Stelle gedenken, hinterliessen nicht nur im Club grosse Lücken. Vor allem in den ersten zehn Jahren wurden dem OTC MANTA wichtige Aufgaben im Dienste der Öffentlichkeit übertragen. Viele Bergungen von Ertrunkenen und die regelmässige Kontrolle von Brauch- und Trinkwasserleitungen von Staad bis Kreuzlingen (Dreikant-Wandermuschelbefall), die bis in grosse Tiefen durchgeführt werden musste, zerrten an den psychischen und physischen Kräften der Taucher. Heute werden diese Aufgaben durch spezialisierte Institutionen (Polizei, SLRG, AFU usw.) wahrgenommen.
Andererseits gab es aber für den OTC MANTA auch clubinterne Höhepunkte. Ein Meilenstein wurde 1974 mit dem ersten Clubhaus gesetzt, das durch Michel Hofer beim ehemaligen Restaurant Sternen in Horn gefunden wurde. Livio De Toffol zügelte daraufhin den clubeigenen Kompressor aus seiner Garage nach Horn und baute die erste Selfservice-Füllstation. Viel Fronarbeit wurde von den Mitgliedern für den gediegenen Clubhausbau erbracht.
Nicht vergessen werden darf der Schwimmwesten-Test, der von der Armee an den OTC MANTA übertragen wurde. Die mit Kapokfasern gefüllten Westen konnten die Erwartungen nicht erfüllen. Die beim Test anwesenden Militärs sowie die Presse stellten lakonisch fest: "Wirft man den Wehrmann mit dieser Weste ins Wasser, muss dieser nicht schwimmen können, da er rasch und schmerzlos innerhalb 30 Sekunden von selbst ertrinkt!"
Wenn man die lange Liste der Höhepunkte durchgeht, kann man das im Jahr 1973 durch H.P Gilsi projektierte UW-Haus nicht unerwähnt lassen. Das Bauvorhaben wäre möglicherweise ein Hit geworden, musste dann aber doch aus vorwiegend technischen Gründen zu den Akten gelegt werden. Doch bereits fünf Jahre später wurde die Idee von Jürg Grob und Fredi Z’graggen wieder aufgenommen und in stark vereinfachter Form als Kuppelbau verwirklicht. Nach über 20 Jahren problemloser Benützung wurde die Kuppel aus haftungstechnischen Gründen versenkt.
Rechtzeitig zum 25-sten Jubiläum konnten wir im Jahr 1985 ein neues Clublokal in Staad beziehen. Anfang des Jahres 2000 mussten wir es aufgeben, denn der Abbruch der Fabrikationshallen der Spezialbeton AG stand bevor. Mittlerweile stehen dort einige Wohnblocks mit teilweiser fantastischer Aussicht auf den See und die neue Hafenanlage.
Zum Glück fanden wir anschliessend das perfekte Lokal im SBB-Güterschuppen vis-à-vis dem Seerestaurant Rorschach. Aber auch hier wurde im Frühling 2008 der Abbruch verfügt und wir erhielten die Kündigung. Rund drei Jahre später wurde die Liegenschaft abgebrochen und ein eingezäunter Parkplatz entstand.
Rechtzeitig zum „Jahr des Wassers“ im 2003 stellten wir in einer Promenaden- und Unterwassergalerie die durch die Künstlerin Lisa Bürstl veränderten Unterwasserfotografien der FoFiKo Ostschweiz vor. Die rund sechs Monate dauernde Ausstellung in der Grünzone vor dem Hauptbahnhof Rorschach zog viel Publikum an und lockte viele Taucher in den See. Heute stehen die Bilder vereint auf dem Seegrund vor Rorschach.
Nach intensiver Suche nach einem neuen Lokal im Frühling 2008 wurde der Vorstand gleich hinter den Geleisen des Bahnhofs Horn fündig. In einem älteren Industriebau, ebenerdig, mit grosser Fensterfront, liegt das Clublokal mit separatem Kompressorraum. Mit viel Fronarbeit wurden die Räume in ein schönes, gut funktionierendes Heim umgebaut. Jeden Montagabend fahren wir von hier aus zum Tauchen und anschliessend trifft man sich zum gemütlichen Beisammensein.
Ebenfalls stehen hier auch unsere beiden leistungsfähigen Kompressoren mit grossen Speicherflaschen und modernstem Überwachungssystem der Luftqualität. Die bedienerfreundliche, elektrisch gesteuerte Aussenfüllstation ermöglicht das Füllen der Tauchflaschen rund um die Uhr. Das Jahr 2010 - unser 50-jähriges Vereinsjubiläum - starteten wir mit dem traditionellen Neujahrstauchen, diesmal wieder im gepflegten Umfeld des bekannten Hotels Bad Horn, mit weit über hundert Clubmitgliedern, Prominenten, Offiziellen und Freunden. Ein grandioses, nicht enden wollendes Feuerwerk setzte diesem Fest die Krone auf.
Nach rund sechsjähriger Betriebsdauer unseres damalig neuen IDE-Kompressors geben wir diesen 2017 nach unzähligen Reparaturen ins Alteisen und rüsteten mit einem Bauer Verticus redundant nach. Die Luft wird weiterhin über einen Cooler und die Securus-Überwachung geführt und sporadisch von externer Bauer-Prüfstelle zertifiziert.
Im Frühjahr 2018 erstrahlt der Webauftritt im neuem Glanz. Dank dem grossartigen Einsatz von der Technischen Leiterin Simone Gasser und ihrem Team lädt unser Clublokal seit dem Sommer nach 10 Jahren wieder zum verweilen ein. Ausserdem bescherte uns Tobi von der Zimmermann-Schiffswerft mit einem wunderschönen und einzigartigtigen Clubsalontisch.
   

Auch in der nahen Zukunft sind wir darauf bedacht, den Tauchsport in vernünftigem Rahmen zu fördern und das Wissen in Spezialkursen zu vertiefen. Ausflüge in entfernte Gewässer erweitern die nötige Taucherfahrung und ermöglichen ein gemütliches Zusammensein.