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Fernsteinsee Fr, 12. -So, 14. August 2022

Verschiedene Wege führen an den Fernsteinsee… Bregenz-Wangen-Kempten-Füssen oder den wir gewählt haben, Hohenems-Arlberg-Imst, über den Pass oder durchs Tunnel. Nach rund 170Km und gut 2 Stunden Fahrzeit erreichten wir, Bea, Lukas, Tobi, Bettina, Marianne, Ernst, Raphi, Stefan und ich unser Wochenendziel.

1519 wurde das Schloss Fernstein gebaut, mit Stallungen für 30-70 Pferde für den Transport der Reisenden.

1780 wurde das Schloss mit seinen Ländereien zum Privatbesitz und bildet seither als Hotel Schloss Fernstein eine Einheit.

1856 wurde die alte Strasse verlegt und die Brücke, wie sie heute noch steht, gebaut. Das Schloss wurde zum Lieblings-Ausflugsziel von König Ludwig dem 2. von Bayern. Daran erinnert die reiche antike Ausstattung des nur im Sommer geöffneten Hotels.

Der heisse Jahrzehnt-Sommer liess den Samarangersee, mit seinen pittoresken Baumstämmen, fast austrocknen, sodass wir nur im Fernsteinsee tauchen konnten. Die Sichtweiten waren faszinierend und es gab einiges an Fisch zu sehen.

Wie so oft besteht die grösste Gefahr beim Ein- oder Ausstieg des Tauchgangs. Das ist auch am Fernsteinsee so. Vom Bauer schon vorgewarnt, trafen Bea, Lukas, Tobi und Bettina auf die heisshungrige, tauchsachenfressende Kuh. Nur zu viert konnte der halbe Unterzieher aus dem Schlund der Kuh gerettet und dieselbe wieder aus dem Auto gezerrt werden.

Die leeren Flaschen können an den zwei Hoteleigenen Kompressoren gefüllt werden. Die dazu benötigten Jetons bezieht man für 7 Euro an der Rezeption. Tipp: geht gut verpflegt oder mit einem kleinen Snack an die Arbeit, denn es braucht ein bisschen Zeit und Geduld, da die Kompressoren wegen Überhitzung gelegentlich abstellen. Tobis versiertes Auge erkannte sofort die zu dünnen Luft-Ansaugrohre, weshalb wir für unsere clubeigenen Kompressoren neu 125mm/80mm Leitungen verwenden.

Nach einem gut bürgerlichen Abendessen und einigen Zirpen-Shots ging es auch für die letzten zurück in die rustikalen Gemächer.

Am Sonntag stand der etwas entfernte Blindsee als Ersatz für den Samarangersee auf dem Programm. Die im Voraus reservierte Bewilligung für die Zufahrt an den See und das Tauchen, musste im Hotel Mohr abgeholt werden. Gesagt getan, eine Dreiviertelstunde später erreichten wir den vollen Parkplatz und sicherten uns die letzten Plätze. Nach einem Tauchgang hatten wir genug vom Rummel, den vielen Tauchern, SUPlern und Badegästen und fuhren zurück an den ruhigen Fernsteinsee. Nach einem letzten Tauchgang machten wir uns auf den Heimweg.

Es war ein feines Wochenende, das wiederholt werden sollte. Wem es möglich ist, sollte diese einmaligen Gewässer nach den Haupt- Sommerferien und unter der Woche betauchen. Gerne wieder….

Dimitra Kohler

 

 

 

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